Die österreichische Online-Landschaft

Sonntag, Dezember 19, 2004

Krone.at

Über den Internetauftritt von Krone.at hat mir Helene Langer (Leitung Kommunikation und Koordination) folgende Infos zukommen lassen:

„Krone.at ist die Nummer 1 der Online-Printmedien Österreichs. Das Internet-Portal der Krone hat deren Reichweitenerfolg wiederholt: Über 1 Million Leser informieren sich regelmäßig auf Krone.at, bestätigt der aktuelle AIR. Damit erreicht Krone.at über 30 % der Internet-Nutzer Österreichs!
Die Österreichische Web-Analyse bestätigt Krone.at exakt 907.338 Unique Clients, also einzeln zugreifende Endgeräte, außerdem über 4,3 Millionen Visits und über 300 Millionen Page-Impressions pro Monat sowie die unglaubliche Verweildauer von 12,5 Minuten pro Besuch (Stand Oktober 2004).
Das Portal wird komplett eigenständig von Krone Multimedia, einem Tochterunternehmen des Krone Verlags, betrieben. Redaktionelle und Aktionsbezogene Cross-Media-Aktivitäten stehen durch das gute Einvernehmen zwischen der Zeitung, dem Mediaprint-Anzeigen-Team und Krone Multimedia laufend auf dem Programm. Finanziert wird der Betrieb des Portals durch Werbe- und Sponsoring-Einnahmen, Kooperationen sowie Erlöse aus dem Online-Shop und Contentsyndication für Mobil-Anbieter.
Das permanent aktualisierte Programm präsentiert sich übersichtlich gegliedert in 12 Themen-Channels und dem großen Krone.at-Shop. Kooperationspartner profitieren vor allem die zielgruppen gerechte Ausformung der Plattform.
Die Krone.at-Leser-Zielgruppe laut der aktuellen Krone.at-Leserstudie:


Männer: 54 %
Frauen: 46 %
14 bis 19 Jahre: 16 %

20 bis 29 Jahre: 23 %
30 bis 39 Jahre: 21 %
40 bis 49 Jahre: 19 %
50 und älter: 19 %

"Ob Jung - ob Alt, ob in der Stadt oder auf dem Land: Krone.at ist der beste Start in den Tag und begleitet unsere Leser rund um die Uhr durch alle Lebensbereiche", beschreibt Krone.at-Chefin Susanne Obermayer das Programm von Krone.at in einem Satz.“

Ein Blick auf die Website zeigt, dass das der redaktionelle Teil bzw. das Printmedium auf Krone.at eine geringere Rolle spielt. Die Seite weist hingegen einen umfassenden Unterhaltungs- und Servicebereich auf. Dementsprechend verteilen sich auch die Page Impressions: 83% entfallen auf Unterhaltung und Games; 12% auf den redaktionellen Content.